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 Betreff des Beitrags: Re: Der Todeskampf des Kapitalismus,
BeitragVerfasst: 18. Januar 2014, 08:54 
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 Betreff des Beitrags: Re: Der Todeskampf des Kapitalismus,
BeitragVerfasst: 19. Januar 2014, 15:31 

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gut, nur wie finden wir als "Empörte" Lösungen, wenn uns doch unser Grundeinkommen fehlt, um sich um diese Dinge zu kümmern.

Zitat:
Es scheint, als stünde die Weiterentwicklung der Demokratie an einem Scheideweg,
an dem man sich zwischen einem Mehr an zeitlich befristetem Vertrauen in die Eliten
und einem Mehr an bürgerschaftlicher Beteiligung entscheiden müsse.
In Zeiten der Globalisierung ist der Staat zwar nach wie vor der Adressat von
Erwartungen, aber er hat viel von seiner früheren Handlungsmacht verloren. Und
darüber wird die Erosion der Staatsmacht zur Krise der Demokratie. Anstatt auf die
Verlagerung der Entscheidungszentren hinzuweisen, tun die Politiker nämlich so, als
seien sie nach wie vor Herren der Lage. Da sie es aber immer weniger sind,
sprechen sie von der «Alternativlosigkeit» ihrer Entscheidungen. Alternativlosigkeit
aber ist eine Vorstellung, die mit der Demokratie unvereinbar ist.
Und so kommen zu den «Verdrossenen» die «Empörten» hinzu, die, denen die
politischen und wirtschaftlichen Eliten zum Objekt des Zorns und der Wut geworden
sind und die mit demonstrativen Methoden ihre Verachtung für «das System» zum
Ausdruck bringen. Ihr Problem ist, dass sie nicht wirklich wissen, was und wie etwas
anders gemacht werden kann. Sie drücken Empörung aus, ohne konkrete
Alternativen ins Spiel bringen zu können. Der Zerfall des «Volkes» in Verdrossene
auf der einen und Empörte auf der anderen Seite ist für die Demokratie gefährlich.
Hier können direktdemokratische Verfahren hilfreich sein, wenn sie die Verdrossenen
aus ihrer Lethargie holen und die Empörten zwingen, Alternativen zu formulieren und
dafür Mehrheiten zu gewinnen.


aus http://www.deutschlandfunk.de/buerger-haften-fuer-ihre-bauten-schweizer-mitbestimmung-auf.922.de.html?dram%3Aarticle_id=271095

von
Stefanie Müller-Frank


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundeinkommen
BeitragVerfasst: 19. Januar 2014, 22:26 
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Apropos Grundeinkommen - ich hab da so ein Problem damit. Ich halte das für keine Lösung. Von wem werden sie denn alimentiert? Von denjenigen die jetzt schon nichts lösen können - wes Brot ich ess des Lied ich sing ... heikle Sache. Da will ich lieber neue Arbeitsszeitmodelle - eine breitere Verteilung der Arbeit bei anständigen Löhnen und Arbeitsbedingungen. Die Würde des Menschen besteht auch darin, dass er am Abend stolz auf sein getanes Tagwerk blicken darf und von seinem erarbeiteten Geld das Bierchen in der Kneipe zischt. Die Arbeit, die Tat muss auch wieder gewürdigt werden, sie ist keineswegs nur Maloche sondern ein Teil unserer Entwicklung als Mensch. Wie wir uns von der Natur entfremden entfremden wir uns auch immer mehr von der Arbeit. Das liegt nicht nur an unserer Bequemlichkeit oft eben auch an den Bedingungen unter den wir arbeiten und wie sie vergütet wird. Hier sind die Lösungen zu suchen nicht da wo schon wieder die für die gesellschaftliche Misere Verantwortlichen entlastet werden - das Grundeinkommen wäre ein soziales Feigenblatt der superreichen Eliten und des handlungsunfähigen Staates. Ähnlich der Hungerhilfe für Afrika.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Todeskampf des Kapitalismus,
BeitragVerfasst: 20. Januar 2014, 10:41 

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Ganz Ganz vereinfacht....

Ich gönne mir den Luxus zu glauben, das allen "Seelen" auf dieser Erde ein Bestimmung haben.

Wer nicht nach seiner Bestimmung lebt wird krank oder, oder.

Jeder hat in seinem Herzen eine Profession. Die Auseinandersetzung mit sich selbst führt jedermann zu dieser Aufgabe.

Eigenliebe macht es möglich liebevoll (bedingungslose Liebe) mit sich und anderen umzugehen. Damit bekommt man die Chance seine Familie und sein Umfeld zu befrieden.

Lebt er so, verändert sich sein Beziehungsfeld. Handelten wir alle so, hätten wir eine andere Welt.

Dafür benötigen wir Rahmenbedingungen, eine könnte das bedingungslose Grundeinkommen sein.

Ich musste viele Jahre auf dieser Welt leben, um eine Idee davon zu haben, was bedingungslose Liebe seinen Kindern, Partner und sich selbst gegenüber bedeuten könnte.

Unsere Welt produziert ständig seelische Krüppel.

Deshalb kann ich die Argumente von Götz Werner DM sehr gut nachvollziehen.

Durch die Überproduktion hätten wir den Luxus so zu denken.

"Wat is Liebe"


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Todeskampf des Kapitalismus,
BeitragVerfasst: 22. Januar 2014, 13:45 
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boone hat geschrieben:
Wenn ich die Welt, den derzeitigen Kapitalismus und das CSU Gequatsche so höre tendiere ich immer mehr zu den Jacobinern - naja lieber noch ein paar Jahre warten dann muss man die nich mehr so lange ertragen ... Aber einigen der Welt-Finanz-Arschlöcher wünsche ich ne Weile Workuta oder Kanalreinigung in Pakistan (ua. für den Nestlé-Vorstand) ... Ein Scheißpack (Black Rock, Goldman Sachs, Bank of America, Deutsche Bank) welches ihr Unwesen treibt. Und unsere politischen Führer haben nicht den Arsch inna Hose denen mal Einhalt zu gebieten. Nee da wird eher mit den Briten gedealt, die stimmen für laxere CO2-Richtlinien und wir machen die Bankenkontrolle nicht so harsch (und in der BaFin selbst sitzen die Finanzlobbyisten) ... ist doch widerlich ...
Hallo Boone, es geht doch aber nicht darum, ob wir das widerlich finden, natürlich tun wir das, da sind wir uns einig. Es geht darum, dass z. B. eine Bundesregierung wenigstens das ihr Mögliche tun sollte. Auch, wenn sie es wollte, das Kartellamt kann Goldman Sachs nicht enteignen, genausowenig wie die Bundeswehr es schaffen würde, in US oder UK einzumarschieren - also muss verhandelt werden. Und dabei dürfen Stand-Alone-Lösungen (z. B. zwischen D und F) grundsätzlich kein Tabu sein.

Nicht die Radikalen zerstören die Demokratie - es sind die Demokraten die das tun. Die Radikalen liefern nur die billigen Antworten, die man glauben mag, weil die Demokraten keinen Plan haben.
Gerade hierin liegt doch sowohl Stärke als auch Schwäche von Demokratien. Gesamtplan von Demokraten kann eben nur der gemeinsame Nenner sein - das ist sehr mühselig, zumal dann, wenn die Grundmenge derer, die sich in diesen gesellschaftlichen Prozess einbringen, immer kleiner wird, da bleiben eben nur noch Berufs-Twitter oder Lobbyisten als Kandidaten übrig. Meine oben und immer wieder gestellte Frage nach Huhn und Ei. Schau in die Ukraine, Du ;) Freizeitjakobiner ;) ! Stärke der Demokratie ist, dass extreme Auswüchse (trotz Irak und Afghanistan) SELTENER auftreten. Trotzdem KANN sich was bewegen.

Ich meine, wir führen in Afghanistan Krieg für demokratische Werte - wann endlich führen wir Krieg gegen das Finanzkapital für unsere demokratischen Werte?
Wer sind "wir" (siehe oben)?

Eisern, mein Gutster
UMM

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Todeskampf des Kapitalismus,
BeitragVerfasst: 23. Januar 2014, 12:21 
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Erstmal die Verhandlungen zum Freihandelsabkommen stoppen. Die Finanzspekulationen verbieten bzw. aussetzen. Dann step by step untersuchen was davon für eine reale Wirtschaft notwendig ist. Und wenn das nicht reicht müssen die Protagonisten auf internationale Fahndungslisten - radikale Enteignung. Finanzspekulanten müssen behandelt und geächtet werden wie illegale Waffenhändler. Das sind Terroristen im internationalen Wirtschaftsleben. Würde erstmal Wirbel und Verwerfungen geben in 2 - 3 Jahren hätte sich die Realwirtschft davon erholt und merken, dass sie diese Typen und diese Art des Wirtschaftens nicht braucht. Die derzeitige Wirtschaft agiert doch wie drogenabhängig - Lösung radikaler Entzug!

Damit kein Missverständnis aufkommt ich hege keinerlei Sympathie für die Jakobiner - nur bin ich langsam bereit sie in Kauf zu nehmen. Und mit wir meine ich die Demokraten ...

Und ich sehe das mit dem gemeinsamen Nenner ein wenig unschärfer - manchmal müssen Demokraten auch das tun was notwendig ist. Siehe Eintritt der USA in den 2. Weltkrieg und die Nummer mit Pearl Harbor... Oder die vollständige Niederwerfung Hitlerdeutschlands mit fast allen Mitteln.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Todeskampf des Kapitalismus,
BeitragVerfasst: 23. Januar 2014, 17:32 
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Wie (fast :mrgreen: ) immer sehr interessante Gedanken von Dir und ich stimme Dir im Großen und Ganzen vollkommen zu! Ein paar Anmerkungen im Detail habe ich (natürlich ;) ) dennoch:

boone hat geschrieben:
Erstmal die Verhandlungen zum Freihandelsabkommen stoppen.
Ein solches wäre aber auch von deutschem Interesse.

Die Finanzspekulationen verbieten bzw. aussetzen. Dann step by step untersuchen was davon für eine reale Wirtschaft notwendig ist. Ja!

Und wenn das nicht reicht müssen die Protagonisten auf internationale Fahndungslisten - radikale Enteignung.
Bin Deiner Meinung, habe jedoch wegen globaler Vernetzung, US und UK bei der Durchsetzbarkeit große Zweifel.

Finanzspekulanten müssen behandelt und geächtet werden wie illegale Waffenhändler. Das sind Terroristen im internationalen Wirtschaftsleben.
Ob sie geächtet sind oder nicht, geht denen am Allerwertesten vorbei... An der einzig erfolgversprechenden Aufgabe, denen ihre Plattform zu entziehen, arbeiten einige wenige...

Würde erstmal Wirbel und Verwerfungen geben in 2 - 3 Jahren hätte sich die Realwirtschft davon erholt und merken, dass sie diese Typen und diese Art des Wirtschaftens nicht braucht.
Dies war immer das Argument derer, die meinten, dass nationale Alleingänge schaden würden. Das kann auch sein, aber mMn trifft dies dann nicht mehr zu, wenn eine bestimmte Wirtschaftsraumgröße erreicht ist, z. B. EU ohne UK. Bloß wie kann dies gegen UK durchgesetzt werden (Einstimmigkeitsprinzip)?

Die derzeitige Wirtschaft agiert doch wie drogenabhängig - Lösung radikaler Entzug!

Damit kein Missverständnis aufkommt ich hege keinerlei Sympathie für die Jakobiner - nur bin ich langsam bereit sie in Kauf zu nehmen.
Aha, in Kauf nehmen - der Herr will sich selbst also nicht die Hände schmutzig machen... ;) Bedenke, dann müsstest Du auch mit den Konsequenzen leben!

Und mit wir meine ich die Demokraten ...
Ein weites Feld also...

Und ich sehe das mit dem gemeinsamen Nenner ein wenig unschärfer - manchmal müssen Demokraten auch das tun was notwendig ist. Siehe Eintritt der USA in den 2. Weltkrieg und die Nummer mit Pearl Harbor... Oder die vollständige Niederwerfung Hitlerdeutschlands mit fast allen Mitteln.
Mit gemeinsamen Nenner meinte ich Konsens innerhalb der Mehrheit. Und die war in Deinen Beispielen - Edit: nach langem Hin und Her (Münchener Abkommen) - gegeben. Minderheiten-/Schwächerenschutz hingegen ist keine Frage von Demokratie oder Absolutismus.

Eisern
UMM

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Todeskampf des Kapitalismus,
BeitragVerfasst: 24. Januar 2014, 07:39 
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Union Metal Maniac hat geschrieben:
Wie (fast :mrgreen: ) immer sehr interessante Gedanken von Dir und ich stimme Dir im Großen und Ganzen vollkommen zu! Ein paar Anmerkungen im Detail habe ich (natürlich ;) ) dennoch:

boone hat geschrieben:
Erstmal die Verhandlungen zum Freihandelsabkommen stoppen.
Ein solches wäre aber auch von deutschem Interesse.

Naja man kann auch ohne ganz gut handeln - Handels- und Industriekulturen müssen nicht unbedingt gleichgeschaltet werden.

Die Finanzspekulationen verbieten bzw. aussetzen. Dann step by step untersuchen was davon für eine reale Wirtschaft notwendig ist. Ja!

Und wenn das nicht reicht müssen die Protagonisten auf internationale Fahndungslisten - radikale Enteignung.
Bin Deiner Meinung, habe jedoch wegen globaler Vernetzung, US und UK bei der Durchsetzbarkeit große Zweifel.

Finanzspekulanten müssen behandelt und geächtet werden wie illegale Waffenhändler. Das sind Terroristen im internationalen Wirtschaftsleben.
Ob sie geächtet sind oder nicht, geht denen am Allerwertesten vorbei... An der einzig erfolgversprechenden Aufgabe, denen ihre Plattform zu entziehen, arbeiten einige wenige...

Warren Buffet sprach vom Krieg...

Würde erstmal Wirbel und Verwerfungen geben in 2 - 3 Jahren hätte sich die Realwirtschft davon erholt und merken, dass sie diese Typen und diese Art des Wirtschaftens nicht braucht.
Dies war immer das Argument derer, die meinten, dass nationale Alleingänge schaden würden. Das kann auch sein, aber mMn trifft dies dann nicht mehr zu, wenn eine bestimmte Wirtschaftsraumgröße erreicht ist, z. B. EU ohne UK. Bloß wie kann dies gegen UK durchgesetzt werden (Einstimmigkeitsprinzip)?

UK raus aus der EU - die tragen eh nichts mehr dazu bei außer der Brückenkopf der US-Finanzmafia in Europa zu sein - und drin bleiben wollen die ja sowieso nicht. Und ein unabhängiges Schottland rein - die sind wenigstens europafreundlich :mrgreen:

Damit kein Missverständnis aufkommt ich hege keinerlei Sympathie für die Jakobiner - nur bin ich langsam bereit sie in Kauf zu nehmen.
Aha, in Kauf nehmen - der Herr will sich selbst also nicht die Hände schmutzig machen... ;) Bedenke, dann müsstest Du auch mit den Konsequenzen leben!

Ja müsste ich - glücklicherweise nicht mehr allzulange. Ich will die ja nicht und ich mag deren Stil auch nicht, weil sie nie wissen wann nach einer Revolution mal Schluss sein muss. Nur werden die bei jeder Revolution nun mal nach oben gespült - das ist scheinbar gesetzmäßig - Vermutlich liegt es daran das die Vordenker eines Umbruchs eben immer Denker sind. Lenin brauchte seinen brutalen Rotarmisten Trotzki sonst wäre es ratzfatz aus gewesen mit der GSOR. Aber beide wurden überrumpelt vom Nationalbolschewisten und Mann der Tat Stalin. Denn der hat gehandelt während sich Leo und Wladimir Illjitsch noch ideologische Debatten über die Weltrevolution und den NÖP lieferten

Und ich sehe das mit dem gemeinsamen Nenner ein wenig unschärfer - manchmal müssen Demokraten auch das tun was notwendig ist. Siehe Eintritt der USA in den 2. Weltkrieg und die Nummer mit Pearl Harbor... Oder die vollständige Niederwerfung Hitlerdeutschlands mit fast allen Mitteln.
Mit gemeinsamen Nenner meinte ich Konsens innerhalb der Mehrheit. Und die war in Deinen Beispielen - Edit: nach langem Hin und Her (Münchener Abkommen) - gegeben. Minderheiten-/Schwächerenschutz hingegen ist keine Frage von Demokratie oder Absolutismus.


Gerade das Münchner Abkommen hat gezeigt, dass es an einer harten Haltung gefehlt hat

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Todeskampf des Kapitalismus,
BeitragVerfasst: 24. Januar 2014, 15:40 
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Daraus haben "wir" dann ja auch gelernt und es in Vietnam, Nahost, Irak etc. nicht mehr an einer solchen fehlen lassen... ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Todeskampf des Kapitalismus,
BeitragVerfasst: 24. Januar 2014, 22:36 
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Auch wenn ich Widerspruch ernte, bei Serbien, Irak und Afghanistan war das für mich sogar nachvollziehbar - man kann immer über das WIE streiten ...

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