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 Betreff des Beitrags: Re: ängste im morgenmagazin
BeitragVerfasst: 4. Februar 2010, 11:50 

Registriert: 1. Februar 2010, 14:45
Beiträge: 2
Wohnort: Hoyerswerda

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Ich bin der Meinung, dass jeder Bürger dieses Landes, egal welchen Glaubens, die gleichen Rechten und Pflichten hat. Es darf keinen geben, der gleicher als die anderen ist. Vor allem aber halte ich es für notwendig, dass Toleranz anders Denkenden gegenüber geübt wird. Dies bezieht sich auf hier geborene genauso wie auf Bürger mit anderer Herkunft. Hiesige Gesetze und Werte sind zu aktzeptieren, wie kann man sonst Bürger dieses Landes sein?


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 Betreff des Beitrags: Re: ängste im morgenmagazin
BeitragVerfasst: 22. März 2010, 17:05 

Registriert: 11. Dezember 2009, 17:26
Beiträge: 30

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boone hat geschrieben:
da haben über 60% der bevölkerung angst vor einer schleichenden islamisierung deutschlands.

woran liegt das?
an einer allgemeinen fremdenfeindlichkeit?
am martialisch auftretenden islam selbst?
an den medien, die eine unglaubliche angst vor dem muselman mit krummdolch und koran verbreiten?
an den regierungen, die immer wieder düstere terrorszenarien verbreiten?

ich habe das gefühl, dass da ein haufen undefinierbare emotion umherwabert.
wie kann man dieses thema möglichst angst- und emotionfrei behandeln?
denn ich denke man darf eine bevölkerung nicht damit allein lassen. denn ängste lassen sich nur schwer mit logik auflösen...

ignorieren oder aussitzen kann man das thema nicht.



Woran liegt das? Der Islam mischt sich seit Anfang seiner Verkündigung massiv in die christliche-jüdische Gedanken ,-und Glaubenswelt ein , weil sie aus ihr resultiert. Da sie sich als "progressiver" darstellt hat sie sich seit Anfang an in Testament Alt und Neu intellektuell eingemischt um ihn zu beeinflussen (Siehe Abstammungstheses Test.Alt oder Jesus als Doppelgänger Test.Neu). Dies immer in Begleitung einer aggressiven militärischen Ausweitungsmission. Anderseits läßt sich diese Religion bis heute keinesfalls von anderen Religionen ihren Koran interpretieren. Sollte dies negativ passieren haben Kritiker das Leben zu fürchten. Keine andere Religion ist so massiv auf Kontra eingestellt wie der Islam, kein Buddist z.B. mischt sich in hiesige Religionssachen in Europa ein.
Du konstatierst in Deutschland Allgemeine Fremdenfeindlichkeit ? In einem Land was Reiseweltmeister ist ?
Es ist etwas anderes, ist ist die düsterne wabbernde Erkenntnis das es nicht viel gibt um Fanatiker aufzuhalten wenn sie irgendwann die Macht haben sollten. Das eine mittelalterliche Religionsauffassung sich hier etabliert und Kritik nicht zuläßt, sie im Gegenteil als Beleidigend empfindet und Drohungen gegen Kritiker schleudert. Das merken die Menschen, die sehen das ihre eigenen Glaubensrichtungen jederzeit Kritiken unterworfen werden können, aber gegenüber dem Islam sich aber zurückhaltender geäußert wird.(Siehe Kopftuch).
E.U.Wassermann


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 Betreff des Beitrags: Re: ängste im morgenmagazin
BeitragVerfasst: 22. März 2010, 18:09 
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Registriert: 6. Dezember 2009, 14:55
Beiträge: 47

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Mich stören die türkischen Mädchen mit ihren Kopftüchern nicht. Ich kann verstehen, dass Muslime raus aus den Hinterhöfen und Moscheen in der Stadt bauen wollen.
Das halte ich es mit Friedrich II. "Jeder soll nach seiner Fasson glücklich werden"...
...wenn er den Nachbarn in Ruhe lässt.
Nur: Gut 12 Jahre arbeite ich mit Straftätern, in einer Stadt wie Berlin, auch mit muslimischen. Eigentlich spielt die Religion in diesem Zusammenhang gar keine Rolle. Nicht bei Christen, Juden, Sinti und Roma oder anderen Menschen.
Bei straffälligen Muslimen musste ich aber immer wieder eine aggressive Anschauung des Islams erleben, verbunden mit einer Demokratiefeindlichkeit, Antisemitismus, Frauenverachtung, Homophobie und wiederum einer ausgeprägten Anspruchshaltung an den Staat.
Ich gebe zu, das hat mich geprägt. Und zwar so, dass ich November letzten Jahres auf dem Madrider Bahnhof dachte, wann knallt's eigentlich in Berlin...?
Und ich finde es bedenkenswert, dass mahnende Stimmen von Ghadban, Ates oder Kelek immer wieder revidiert werden.

_________________
...Freedom! Football is freedom. (Bob Marley- 1979)


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