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 Betreff des Beitrags: wie blöd muss man eigentlich sein
BeitragVerfasst: 13. Oktober 2011, 07:01 
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was sich heutzutage alles links schimpft...?
diese nummern mit der bahn gehen mir sowas auf den zünder (kleines wortspiel :o ).
1. es ist gefährlich
2. es ist nervig
3. es ist sinnfrei
4. es nützt nicht im geringsten irgendeiner linken sache
5. es ist eine steilvorlage für den rechtskonservativen block und viel schlimmer,
6. es treibt diejenigen für die man doch zu kämpfen vorgibt, die "arbeitenden massen" in die ideologischen arme der sicherheitsfanatiker und zweckphobiker.
ich glaube nicht an irgendeine verschwörungstheorie, einen so genannten "insidejob". es gibt da draußen genug verpeilte die mit ihrer zeit nichts wirklich kreatives anzufangen wissen. es sind diese knallköppe (wieder ein wortspiel :twisted: ) die es einem immer schwerer machen, sich für gesellschaftliche veränderungen von links einzusetzen... es ist zum kotzen. diese typen nehmen einem die argumente wenn du gegen dieses ganze springergesülze andiskutieren willst... man man man

lenin hatte schon recht als er von disziplin und geduld als erste tugenden eines revolutionärs sprach... revolution wird heute anders gemacht > gewaltfrei, kreativ, demokratisch. das jedenfalls sind mittel und methoden des letzten jahrhunderts. mittel und methoden die linke revolutionen jedes mal in mord und totschlag ausarten ließen und am ende zu totalitären systemen führen mussten, weil sie auf gewalt basieren... einem humus auf dem übrigens oft genug auch der faschismus wächst...
das ist das was die linke aus der geschichte, aus ihrer geschichte lernen muss.

und alles vermutlich nur weil diese blindgänger (letztes wortspiel :evil: ) auf dem weg zu irgendeinem antifa-konzert beim schwarzfahren erwischt wurden... > knalltüten

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 Betreff des Beitrags: Re: wie blöd muss man eigentlich sein
BeitragVerfasst: 13. Oktober 2011, 11:06 
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Richtig, man merkt förmlich wie sich unser Innenminister Friedrich die Hände reibt und auch die BLÖD-Zeitung hat endlich auch wieder ein knackiges Thema mit eindeutigem Feindbild. :evil:

Auch wenn die Schublade "Anschläge von Linksextremisten" mir hier wieder viel zu schnell geöffnet wurde.
Heute ist doch jedes brennende Auto in Berlin gleich ein "politischer Anschlag". Ich möchte wetten das der Vandalismusanteil hier ziemlich hoch ist, leider gibt es dazu später aber keine Statistiken mehr. Ein brennendes Auto muss einfach von von Linksextremisten angesteckt worden sein, Punkt.

Hier geht es wohl eher um die mediale Aufmerksamkeit nach dem Vorbild der angesteckten Kabelbrücke am Ostkreuz. Geringer Aufwand, überschauhbares Risiko aber große öffentliche Wirkung. Um die Durchsetzung politischer Ziele (Afghanistan :roll: ) geht es denen wohl eher weniger... :roll:

Wo ist denn die linksextremistische Organisation in Deutschland die sowas wirklich im großen Stil organisieren könnte? Das hier ist doch wenn es hochkommt eine schnell gegründete harmlose Splittergruppe von Jugendlichen ohne echten ideologischen Unterbau. Wenn es so etwas wie die RAF heute tatsächlich gäbe, hätte der Verfassungsschutz (erst recht unter einem CSU-Innenminister) doch längst öffentlichkeitswirksam Alarm geschlagen.

Und ich behaupte dann wären diesen Knalltüten solche Anschläge aufgrund der Überwachung wohl kaum in dieser Form gelungen... :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: wie blöd muss man eigentlich sein
BeitragVerfasst: 14. Oktober 2011, 06:52 
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naja in diese schublade sind die typen von "hekla" ja auch reingesprungen mit ihrem verquasten bekennerschreiben, dass schon nach zehn zeilen unerträglich wird...

naja nun ham'se ihr feindbild und nun woll'n sie ja auch genügen IM einschleusen - die sogar mitmachen dürfen... 8-) um an ende festzustellen, dass sie wie bei der npd fast mehr IM in der zielgruppe haben als echte mitglieder und dann wieder vorm verfassungsgericht blöd dastehen :geek:

davon mal abgesehen fordert ja der eine oder andere ja schon die einweisung in arbeitslager und wundert sich in die rechte ecke gestellt zu werden :lol:
dabei gab es meines wissens, und das ist ja laut @wassermann recht dürftig :shock: , nur zwei regime auf deutschem boden die das hatten.
das ergibt eine 50fünfzig-chance, dass das mit der rechten ecke nicht ganz falsch ist, denke ich :lol:

wobei für mich rechts nicht gleich nazi ist... ;)
links ist ja auch nicht gleich terrorist - naja zumindest nicht wenn man nicht BZ denkt :lol: alles vaterlandslose gesellen :?

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 Betreff des Beitrags: Re: wie blöd muss man eigentlich sein
BeitragVerfasst: 14. Oktober 2011, 17:26 
Administrator
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DIE MÜSSEN ALLE AN DIE WAND GESTELLT WERDEN... ;)

Ich finde es eher erschreckend, wenn gleichzeitig die Relativierung linksorientierter Sachbeschädigungen angeprangert wird und dann aber völlig frei von Reflektion die Wiedereinführung von Arbeitslagern gefordert wird. Absurde Logiksprünge. Man könnte fast sagen... extremistisch. Aber halt - Extremismus ist ja von allen Seiten schlecht, oder? Anscheinend nur nicht von der eigenen.


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 Betreff des Beitrags: Re: wie blöd muss man eigentlich sein
BeitragVerfasst: 14. Oktober 2011, 18:52 
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jupp. so ein ehemoffuf ist eben auch nur ein stammtisch... ;) mal sitzen die einen dran und krakelen, dann wieder die andern und hauen auf den tisch... :mrgreen:
dann brüllt man sich an, später fliegt dann der eine oder andere verbale stuhl 8-)

aber wie ich am anderen stammtisch schon schrub... 2 jahre politschulung im letzten arbeiter- und bauernstaat nordkorea, könnte bei den "heklas" eine andere sicht zum thema revolution bewirken...

mal sehen ob die diese großstadtbriganten überhaupt zu fassen kriegen (wollen) - würde mich brennend :lol: interessieren was dit für typen sind... bislang sind sie ja so richtig praktisch... :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: wie blöd muss man eigentlich sein
BeitragVerfasst: 18. Oktober 2011, 21:30 

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Zitat:
@boone > gewaltfrei, kreativ, demokratisch. das jedenfalls sind mittel und methoden des letzten jahrhunderts. <


Ich hoffe für uns, das sind auch die Mittel des jetzigen Jahrhunderts. Wo wenn nicht hier in Deutschland. Wir haben wenige existenzielle Probleme, um auf hohem Niveau unsere Geschicke demokratisch zu lösen.

Zitat:
das jedenfalls sind mittel und methoden des letzten jahrhunderts. mittel und methoden die linke revolutionen jedes mal in mord und totschlag ausarten ließen und am ende zu totalitären systemen führen mussten, weil sie auf gewalt basieren... einem humus auf dem übrigens oft genug auch der faschismus wächst...


Sehr schade, das die Initiatoren solcher Anschläge nicht begreifen das mit Gewalt nur Gegengewalt erzeugt wird. Mit Anschlägen im eigenen Land auf die Bundeswehr in Afganistan aufmerksam machen??? :x


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 Betreff des Beitrags: Re: wie blöd muss man eigentlich sein
BeitragVerfasst: 19. Oktober 2011, 07:08 
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@babe
der bezug war nicht ganz klar - ahnte ich schon - "das sind jedenfalls die mittel..." bezog sich auf die tat... und nicht auf den vorherigen satz... mein fehler... :?

es ist ja nicht nur der kreislauf der entsteht - es ist, das unverständnis für die sache, welches erzeugt wird.

die occupy-bewegung macht das besser...
NUR, hier muss sich die professionelle politik beweisen, dass sie auf weitestgehenst gewaltfreien widerstand und protest reagiert. denn politik ist ja keine einbahnstraße. auflaufen lassen ist wie sperren ohne ball - ein foul. ein foul ist gewalt... wenn das ganze ausgesessen wird - gibt es leute die sich zurückziehen und einige die sich radikalisieren und einige die klammheimlich den briganten die daumen drücken.

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 Betreff des Beitrags: Re: wie blöd muss man eigentlich sein
BeitragVerfasst: 24. Oktober 2011, 08:14 
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aha, ist ganz still geworden um die "linke gewalt" gerade jetzt wo sie einen autozündler gefasst haben... alleintäter - kein szenemitglied - maler und lackierer :?
na sowas aber auch...

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 Betreff des Beitrags: Re: wie blöd muss man eigentlich sein
BeitragVerfasst: 24. Oktober 2011, 18:10 
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Und wenn dann noch rauskommt, dass er männlich, deutscher und kein Unioner ist ... dann is doch alles klar. Hihi. Platt und billig, aber lustig. :D

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